Auf ca. eine Milliard Euro schätzt der Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft in einer ersten Schätzung die Versicherungsschäden des Orkans Kyrill.
Grundlage für die Schätzungen seien ein Vergleich mit dem Sturmtief Jeannett aus dem Jahre 2002. Damals beliefen sich die Kosten für die Versicherungen auf mehr als 660 Mil. Euro.
Zum Glück sind die meisten Schäden an Häusern und Autos ab Windstärke 8 versichert. Auf der Website www.gdv.de finden sich übrigens Grafiken zur Entwicklung der Schadenhöhe und Entwicklung der Anzahl der Sturmschäden in der und Hausrat- und Wohngebäudeversicherung von 1975 bis 2005.