
Wie der GdV bekannt gab, haben Versicherungen in den letzen fünf Jahren nahezu ein Milliarde Euro für Überspannungsschäden gezahlt. Um zu kären, in welchem Umkreis bei Blitzschlag Schäden noch plausibel sind, hat der Vernad daraufhin eine Studie in Auftrag gegeben.
So gibt es nun Erkenntnisse, dass ein Schaden in einer Entfernung über 3 km vom Einschagsort sehr unwahrscheinlich ist, frei stehende Gebäude aber, die mittels eigener Stichleitung ams Stromnetz hängen, durchaus noch in 3km Abstand betroffen sein können. Interessant in der Studie auch die Feststellung, dass Geräte, die über 2 Anschlüsse vefügen, sich besonders empfindlich gegen Blitzeinschläge zeigen. Hierzu gehören z.B. Fax, Internet PC etc.) Unter unter www.gdv.de steht die Studie im Internet zum Download bereit.